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Mentees

Die Mentees sind fortgeschrittene PostDocs, Habilitandinnen, Privatdozentinnen, Juniorprofessorinnen und Nachwuchsgruppenleiterinnen der fünf hessischen Universitäten,

  • die über eine überdurchschnittliche Promotion verfügen
  • bereits eine professionelle Orientierung auf das Berufsziel Professur haben
  • durch Publikationen in Fachzeitschriften und durch (inter-) nationale Konferenzteilnahmen Schritte in die scientific community unternommen haben
  • entscheidende Schlüsselqualifikationen für Forschung und Wissenschaftsmanagement weiter entwickeln wollen
  • sich mit anderen high potentials austauschen und vernetzen wollen.

Die Mentees sollten

  • über eine mehrjährige Erfahrung als PostDoc verfügen
  • eine klare berufliche Zielsetzung haben
  • offen sein für ein konstruktiv-kritisches Feedback
  • eine aktive Rolle innerhalb der Mentoring-Beziehung übernehmen wollen.

Mentorinnen und Mentoren

Die Mentorinnen und Mentoren sind als etablierte, erfahrene Professorinnen und Professoren bereit, der Mentee

  • konstruktiv-kritische Rückmeldungen zu geben
  • Einblicke in die informellen Spielregeln des Wissenschaftsbetriebs zu ermöglichen
  • bei der Professionalisierung ihrer individuellen Karrierestrategie zu helfen
  • Unterstützung in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung zu gewähren
  • Beratung bei der Profilierung des Qualifikationsprofils zu geben

Die Mentees bekommen keine Mentorinnen bzw. Mentoren aus ihrer Universität. Auf Grund der sehr hohen Qualifikation und der bereits vorhandenen inhaltlichen Spezialisierung der Mentees könnte es zu Interessenkollisionen kommen. Die Mentorinnen und Mentoren sollten eine fachliche Nähe zu den Mentees haben, wenngleich eine fachliche Identität nicht erforderlich ist.

Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren und -procedere finden Sie hier

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Bundesministerium für Bildung und Forschung Forum Mentoring